
Wirklich notwendig?
Wir sagen ganz klar JA! Dabei sollte es aber weniger um klassische Werbung gehen, als vielmehr darum, die Marke BKH Kufstein zu stärken. Mit einzigartigem Storytelling muss bei den Followern die Faszination Krankenhaus geweckt werden – als bedeutendes Unternehmen, als attraktiver Arbeitgeber und als vertrauenswürdiger Partner in schweren Lebensphasen. Mit einem bunten Mix an verschiedenen Geschichten arbeiten wir an der öffentlichen Wahrnehmbarkeit des Hauses, holen Menschen vor den Vorhang und verraten faszinierende Infos rund um die „Kleinstadt Krankenhaus“. Themen, die die Welt immer interessieren:
- Aktuelles
- Hilfreiche Tipps zur Gesundheit
- Das Team
- Ein Blick hinter die Kulissen
- Erfolge und Meilensteine
- Feedbackrunden, Fragen & Antworten
- Videos
- etc.
Klar kommuniziert.
Damit es vor dem Start schon klar ist: Social Media ist „harte Arbeit“, wenn man es wirklich ernst betreibt. Genauso hilfreich kann diese Arbeit aber auch für die Marke des Unternehmens sein. Trotzdem: Ein organischer Aufbau von neuen Followern (ohne Medienbudget) ist schwer, zeitintensiv und nur mit absoluten Top-Geschichten möglich. Trotzdem lohnt sich dieser Weg langfristig.
Zusätzlich empfehlen wir gezielte Image-Kampagnen zur Reichweitenvergrößerung und zum schnelleren Aufbau der Fans und Follower – durch einzelne, bezahlte Medienkampagnen in den Kanälen. Als bespielbare Kanäle sehen wir ganz klar:
- Facebook: Informativer Kanal für eine Zielgruppe ab 30+
- Instagram: Inspirativer Kanal für eine Zielgruppe ab 20+
- LinkedIn: B2B-Plattform für gutes Employer-Branding und Markenarbeit in der Branche
- Google MyBusiness: Als wertvoller Zusatzkanal für ideales Suchmaschinen-Management
Hinweis zu TikTok: Diesen Kanal sehen wir für das BKH eher als kritisch an und würden ihn nicht empfehlen (deutlich aufwendiger als andere Kanäle, falsche Zielgruppe, eher „unterhaltend-humoristisch“)
Bewertungsmanagement
Der Sonderfall unter den Social Media Kanälen, um den man heute nicht mehr herumkommt: Es gibt genügend Möglichkeiten, Einrichtungen hinsichtlich ihrer Leistung und der Kundenzufriedenheit öffentlich zu bewerten. In diesem Konzert nicht mitzuspielen, kann vor allem für ein so großes und öffentliches Unternehmen wie das BKH Kufstein fatale Folgen haben. Wir empfehlen deshalb dringend, künftige Anstrengungen in aktives Bewertungsmanagement zu legen. Darunter verstehen wir:
- Aktive Überwachung einschlägiger Bewertungsportale (v.a. Google, etc.)
- Zeitnahe und professionelle Reaktionen auf negative UND positive Bewertungen
- Aktive Animation von Kundinnen und Kunden zur positiven Bewertung
- Einbindung der Maßnahmen ins reguläre Qualitätsmanagement des Hauses
Bedenken Sie dabei: Authentischer geht Öffentlichkeitsarbeit nicht. Mehr Glaubwürdigkeit, als jene von tatsächlichen Patient:innen gibt es nicht.
ACHTUNG: In der Größe des BKH Kufstein macht es auch unserer Sicht auch Sinn, sich über die aktive Bearbeitung von sogenannten Mitarbeiter-Bewertungsportalen (z.B. kununu) Gedanken zu machen.
