Ärzt:innen als wichtige Botschafter
Sie sind es, die viele Patient:innen beraten und dabei selbst zum direkten Botschafter für das Bezirkskrankenhaus Kufstein werden. Ein enger, regelmäßiger Austausch zwischen den Partnern scheint deshalb zwingend erforderlich, um die eigenen Kompetenzen, Serviceleistungen und Angebote nach außen zu tragen.
Kontaktmöglichkeiten (Arztpraxen)
- Regelmäßige, fachliche Informationsaussendungen per Newsletter
- Regelmäßige Einladung zu gemeinsamen Tagungen, Symposien oder Infoveranstaltungen
- Evtl. Integration in das Fortbildungsangebot der Kliniken
- Persönlicher Austausch der einzelnen Fachgruppen
- etc.

Präsenz & Servicequalität für Patienten zeigen
Erstzuweisungen erfolgen häufig über niedergelassene Ärzte. Die Zuweisungsgründe sind für Patient:innen emotional mit meist „schwierigen Momenten“ verknüpft (Angst, Ungewissheit, Trauer, etc.). Genau hier ist der richtige Punkt, den künftigen „Kundinnen und Kunden“ des BKH einen ersten, vertrauensvollen und positiven Kommunikationskontakt anzubieten – nicht persönlich, aber mit qualitativ hochwertigen Informationen und Hilfestellungen für die „neuen, ungewissen Erlebnisse“, die auf sie warten. Es geht darum, Ängste abzubauen, Kompetenz zu zeigen, Vertrauen aufzubauen und serviceorientierte Hilfe anzubieten.
Kontaktmöglichkeiten (Patienten)
- Aushang von Flyern
- Auflage von Broschüren oder einem eigenen Krankenhaus Magazin
- Onboarding-Informationen (Aushändigung bei Zuweisung durch den Arzt)
- Medien-Kit für eine Partnerseite auf der Praxis-Website (Bilder, Videos, Textvarianten)
- Video- oder Sujet-Einspieler bei Arzt-TV (in Wartezimmern)
- etc.
Nicht vergessen
Eine regelmäßige Kommunikation mit weiteren Gesundheitseinrichtungen sollte auf informativer Art immer mitgedacht werden. Denn auch Pflegeeinrichtungen, private Facharztpraxen, Physiotherapeuten, das rote Kreuz, Polizei, Feuerwehr, etc. gelten als kommunikative Botschafter und wichtige Partner des Bezirkskrankenhauses in Kufstein. Meist bedarf es nicht viel, um als kompetente Partner im Gedächtnis der Versorgungseinrichtungen zu bleiben.
Vor allem aber: Hinter allen Partnern stecken Menschen, die auch privat als Meinungsbildner agieren.

